Klanglumineszenz
Klang- und Lichtinstallation
16 Leuchtstoffröhren
In Zusammenarbeit mit Manuel Haible und Georg Werner
2010

In dieser Installation werden die im Galerieraum vorgefundenen Neonröhren als Instrument benutzen. Der Zustand zwischen An- und Aussein, zwischen Funktionieren und Kaputtgehen, dieser Zustand erzeugt ein Flackern. Der leere Ausstellungsraum wird so gefüllt mit Licht und Klang. Aus dem Flackern der Neonröhren entstehen visuell und akustisch komplexe Muster und Rhythmen, welche auf die Kohärenz von Hören und Sehen sensibilisieren.